
Ratgeber für Steuern und Buchhaltung
Beiträge zu Buchhaltung, Lohn und Fristen – geschrieben für Selbstständige, Handwerksbetriebe und kleine Unternehmen, die ihre Zahlen selbst im Blick behalten wollen.
Die Beiträge in diesem Bereich erklären wiederkehrende Fragen aus der täglichen Arbeit mit unseren Mandanten: Was gehört in die Buchhaltung, welche Fristen laufen im Jahr, was ändert sich bei der ersten Lohnabrechnung. Sie informieren allgemein und ersetzen keine Beratung im Einzelfall – denn ob eine Regel für Ihren Betrieb gilt, hängt von Rechtsform, Umsatz, Branche und Vorjahren ab. Für Ihre konkrete Situation sprechen wir persönlich, telefonisch unter +49 30 23125104 oder in unseren Sprechzeiten in der Georgstraße 22 in Hannover.
Alle Beiträge
Wir schreiben einen Beitrag immer dann, wenn uns eine Frage in den Sprechzeiten mehrfach erreicht – über die Filter nach Buchhaltung, Lohn und Fristen finden Sie Ihr Thema schneller.
Schwerpunkte
Themen nach Mandantengruppe
Welche Frage drängt, hängt stark von der Art des Betriebs ab: Eine Freiberuflerin mit Einnahmenüberschussrechnung braucht andere Antworten als ein Handwerksbetrieb mit sechs Angestellten und Baustellenabrechnung.
Die folgenden Reiter zeigen, welche Themen wir für die drei Gruppen regelmäßig aufgreifen und worauf die Beiträge jeweils hinauslaufen.
Einnahmenüberschussrechnung
Die EÜR stellt Betriebseinnahmen den Betriebsausgaben gegenüber und gilt für Freiberufler sowie nicht bilanzierungspflichtige Gewerbetreibende. Wir erklären, welche Zahlung in welches Jahr gehört, warum das Zuflussprinzip über den Buchungszeitpunkt entscheidet und wie Anlagegüter über die Nutzungsdauer verteilt werden.
Umsatzsteuer und Kleinunternehmerregelung
Wann die Kleinunternehmerregelung nach § 19 Umsatzsteuergesetz trägt, wann der Verzicht sinnvoll ist, weil Vorsteuer aus Anschaffungen zieht, und was beim Wechsel zu beachten ist. Dazu die Fristen der Umsatzsteuer-Voranmeldung, monatlich oder vierteljährlich.
Arbeitszimmer und gemischte Kosten
Welche Kosten für ein häusliches Arbeitszimmer anerkannt werden, wie die Tagespauschale wirkt und wie Telefon, Internet oder Fahrzeug sauber zwischen privat und betrieblich getrennt werden. Wir zeigen, welche Aufzeichnungen dafür reichen.
Lohnabrechnung mit Zuschlägen
Baustellenzulagen, Auslöse, Überstunden und steuerfreie Zuschläge für Nacht- und Sonntagsarbeit richtig abrechnen. Dazu die Besonderheiten bei Aushilfen und Minijobs sowie die Meldungen an Sozialversicherung und Berufsgenossenschaft.
Unfertige Leistungen zum Jahresende
Begonnene, aber nicht abgerechnete Aufträge gehören als unfertige Leistung in die Bilanz. Wir erklären, welche Material- und Lohnanteile hineinrechnen, warum eine saubere Nachkalkulation am 31. Dezember Arbeit spart und wie Anzahlungen behandelt werden.
Fahrzeuge und Werkzeug
Wann ein Transporter voll dem Betrieb zugeordnet wird, wie die Ein-Prozent-Regelung gegen das Fahrtenbuch abschneidet und wie geringwertige Wirtschaftsgüter von planmäßig abzuschreibendem Werkzeug abzugrenzen sind.
Jahresabschluss nach Handelsgesetzbuch
Welche Rechtsform zu welcher Abschlussform führt, welche Angaben in den Anhang gehören und welche Fristen für die Offenlegung gelten. Wir beschreiben die Reihenfolge von Vorarbeiten, Abstimmung und Fertigstellung.
Rückstellungen und Abgrenzungen
Rückstellungen für Gewährleistung, Urlaubsansprüche oder die Aufbewahrung von Unterlagen bilden das Jahresergebnis realistisch ab. Dazu die Abgrenzung von Versicherungen und Mieten, die über den Jahreswechsel laufen.
Kennzahlen aus der Buchhaltung lesen
Wie aus der monatlichen Summen- und Saldenliste Rohertrag, Personalquote und Liquiditätsbild entstehen und welche Abweichungen ein Gespräch wert sind, bevor das Geschäftsjahr abgelaufen ist.
Arbeitsweise
So entsteht ein Beitrag
Jeder Text beginnt mit einer Frage, die uns in Mandantengesprächen mehrfach gestellt wurde. Danach folgt ein fester Ablauf, damit die Antwort prüfbar bleibt und nicht nach dem nächsten Gesetzesänderungspaket still veraltet.
Was ein Ratgeberbeitrag nicht ist
Häufige Fälle
Fragen, die im Jahreslauf wiederkehren
Bestimmte Themen kommen jedes Jahr zur gleichen Zeit auf den Tisch – im Januar die Lohnunterlagen, im Frühjahr die Belege für den Abschluss, im Herbst die Vorauszahlungen. Hier stehen die Punkte, zu denen wir am häufigsten gefragt werden, jeweils mit dem Weg, den wir in der Kanzlei gehen.
Fragen zu Ihrer Steuersituation?
Wir besprechen mit Ihnen, welche Themen für Ihren Betrieb wichtig sind.
