
Laufende Finanzbuchhaltung ohne Monatsstress
Wir buchen Ihre Belege, melden die Umsatzsteuer an und legen Ihnen jeden Monat eine Auswertung vor, aus der Sie ablesen können, wie Ihr Betrieb steht.
Ein fester Monatsrhythmus statt Schuhkarton im Dezember
Sie reichen Ihre Belege einmal im Monat ein, alles Weitere läuft bei uns: buchen, prüfen, melden, auswerten — zu einem Termin, den wir vorher gemeinsam festlegen.
Die meisten Mandate geben uns die Unterlagen zwischen dem 1. und dem 5. des Folgemonats. Wir buchen daraufhin Bank, Kasse, Ein- und Ausgangsrechnungen, klären Rückfragen gebündelt in einer Nachricht und übermitteln die Umsatzsteuervoranmeldung fristgerecht an das Finanzamt.
Danach erhalten Sie die Auswertung — samt kurzer Einordnung, wenn uns etwas auffällt: ein Kostenblock, der aus dem Rahmen läuft, eine Forderung, die zu lange offen steht.
- Buchung von Bank, Kasse und Kreditkarte
- Ein- und Ausgangsrechnungen kontieren und buchen
- Umsatzsteuervoranmeldung und Zusammenfassende Meldung
- Offene-Posten-Liste für Debitoren und Kreditoren
- Betriebswirtschaftliche Auswertung mit Vorjahresvergleich
- Übergabe der Zahlen an den Jahresabschluss
Was wir Monat für Monat übernehmen
Vier Bausteine gehören bei uns zusammen — die Buchung allein nützt wenig, wenn Sie am Ende nicht sehen, was sie über Ihren Betrieb aussagt.

Belegbuchung
Bank, Kasse, Kreditkarte sowie Ein- und Ausgangsrechnungen werden kontiert und gebucht. Unklare Belege sammeln wir und fragen sie gebündelt ab, statt Sie mit einzelnen Rückfragen zu unterbrechen.

Umsatzsteuervoranmeldung
Wir ermitteln Zahllast oder Erstattung und übermitteln die Voranmeldung elektronisch an das Finanzamt. Den zu zahlenden Betrag nennen wir Ihnen rechtzeitig vor dem Fälligkeitstag.

Offene-Posten-Liste
Sie sehen auf einen Blick, welche Kundenrechnungen noch nicht bezahlt sind und welche Lieferantenrechnungen anstehen — die Grundlage dafür, dass Sie rechtzeitig mahnen und Skonti nicht verfallen.

Betriebswirtschaftliche Auswertung
Die BWA zeigt Erlöse, Kosten und vorläufiges Ergebnis im Verlauf, mit Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Sie ist zugleich der Nachweis, den Banken bei Finanzierungen sehen wollen.
Eine Buchhaltung ist dann gut, wenn sie nicht erst im Nachhinein erklärt, was passiert ist, sondern während des Jahres zeigt, worauf man reagieren kann.
Von der Belegübergabe bis zur Auswertung
Fünf Schritte, die sich jeden Monat gleich wiederholen — damit Sie wissen, wann was von Ihnen gebraucht wird.
- 1
Belege übergeben
Sie laden Rechnungen und Kontoauszüge in das Mandantenportal oder bringen den Ordner in die Georgstraße 22. Beides ist möglich, auch gemischt.
- 2
Vorerfassung und Sichtung
Wir prüfen die Belege auf Vollständigkeit und darauf, ob die umsatzsteuerlichen Pflichtangaben vorhanden sind. Fehlt etwas, melden wir uns — einmal, mit einer Liste.
- 3
Buchungslauf
Kontierung und Buchung von Bank, Kasse, Debitoren und Kreditoren. Wiederkehrende Geschäftsvorfälle laufen über hinterlegte Buchungsregeln.
- 4
Umsatzsteuervoranmeldung
Ermittlung der Zahllast, Freigabe durch Sie, elektronische Übermittlung an das Finanzamt — bis zum 10. des Folgemonats, mit Dauerfristverlängerung einen Monat später.
- 5
Auswertung und Rückmeldung
Sie erhalten BWA, Summen- und Saldenliste sowie die Offene-Posten-Liste. Auffälligkeiten sprechen wir an, größere Themen im Quartalsgespräch.
Belege digital übergeben — Papier bleibt möglich
Wer seine Rechnungen abfotografiert oder scannt, spart sich den Weg in die Innenstadt — wer den Ordner lieber vorbeibringt, bekommt deshalb keine schlechtere Buchhaltung.
Gut zu wissen
Häufige Fragen zur laufenden Buchführung
Diese Punkte klären wir mit Mandantinnen und Mandanten aus dem Raum Hannover am häufigsten – von der Belegübergabe über Fristen bis zur Frage, wovon der monatliche Aufwand abhängt.
Sprechen wir über Ihr Vorhaben
Schildern Sie kurz, worum es geht – Steuerkanzlei Berg meldet sich mit einer Einschätzung.
