
Steuern, die nachvollziehbar bleiben
Wir führen Buchhaltung, Lohn und Jahresabschluss für Selbstständige, Handwerksbetriebe und kleine Unternehmen – und erklären Ihnen jede Zahl, die wir dem Finanzamt melden.
Unsere Leistungen
Vier Felder, ein Ansprechpartner
Wir übernehmen die laufende Buchhaltung, den Lohn und den Jahresabschluss aus einer Hand – damit Zahlen aus dem Monat nicht im Abschluss noch einmal sortiert werden müssen.
Jahresabschluss
Bilanz oder Einnahmenüberschussrechnung, E-Bilanz-Übermittlung und ein Abschlussgespräch, in dem wir das Ergebnis Position für Position durchgehen.
Lohnbuchhaltung
Monatliche Lohn- und Gehaltsabrechnung, Meldungen an Krankenkassen und Finanzamt, Bescheinigungen für Ihre Mitarbeitenden.
Finanzbuchhaltung
Laufende Buchführung, Umsatzsteuer-Voranmeldung und eine Auswertung, an der Sie ablesen können, wo Ihr Betrieb gerade steht.
Steuererklärungen
Einkommen-, Gewerbe-, Körperschaft- und Umsatzsteuererklärung, Prüfung der Bescheide und Einspruch, wenn etwas nicht stimmt.
Mandanten
Drei Betriebsarten, die wir kennen
Unsere Mandate kommen aus dem Mittelstand und dem Handwerk im Raum Hannover – Betriebe, bei denen Inhaberin oder Inhaber die Buchhaltung bislang selbst in der Hand hatten.
Selbstständige
Freiberuflich oder gewerblich, mit Einnahmenüberschussrechnung und oft gemischt genutzten Ausgaben. Wir trennen betrieblich und privat, bevor das Finanzamt fragt.
Mehr erfahrenHandwerksbetriebe
Teilfertige Leistungen, Materialeinkauf, Lohn für Gesellen und Azubis. Wir rechnen monatlich ab, damit der Abschluss keine Überraschung mehr ist.
Mehr erfahrenKleine Unternehmen
GmbH, UG oder GbR mit wenigen Beschäftigten: Bilanz, Körperschaftsteuer und Geschäftsführervergütung sauber aufeinander abgestimmt.
Mehr erfahrenSo arbeiten wir
Vom Erstgespräch zum laufenden Mandat
Ein Wechsel der Kanzlei kostet Sie bei uns einen Termin und eine Liste Unterlagen – den Rest, bis hin zur Anforderung der Vorjahresdaten, erledigen wir.
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Erstgespräch
Wir sprechen über Rechtsform, Mitarbeitende, Belegmengen und was Sie bisher selbst erledigt haben. Danach wissen Sie, welche Leistungen Sie wirklich brauchen.
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Unterlagen und Vollmacht
Sie erhalten eine konkrete Liste der benötigten Unterlagen. Mit der Vollmacht fordern wir Daten bei Finanzamt und Vorberaterin oder Vorberater an.
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Übernahme der Buchhaltung
Wir legen Ihr Mandat an, klären den Belegweg – digital oder in Papier – und übernehmen Salden und offene Posten aus dem Vorsystem.
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Laufender Betrieb
Monatlich Buchhaltung, Umsatzsteuer und Lohn, dazu eine Auswertung. Fristen überwachen wir, Sie bekommen vorher Bescheid.
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Abschluss und Besprechung
Jahresabschluss und Erklärungen gehen erst nach Ihrer Freigabe heraus. Den Bescheid prüfen wir gegen unsere Berechnung.
Zahlen erklären statt nur melden
Eine Auswertung nutzt nur, wenn Sie sie lesen können. Deshalb gehen wir jedes Ergebnis mit Ihnen durch – und sagen Ihnen vorher, worauf es im laufenden Jahr noch Einfluss hat.
Kanzlei kennenlernenAblauf
So läuft die Zusammenarbeit
Vom ersten Telefonat bis zum fertigen Jahresabschluss folgt jedes Mandat demselben Weg. Sie wissen dadurch früh, welche Unterlagen wann gebraucht werden und wer welchen Schritt übernimmt.
Im Erstgespräch klären wir Rechtsform, Umsatzgrößenordnung und bisherige Buchführung – daraus ergibt sich, ob eine monatliche Finanzbuchhaltung sinnvoll ist oder die Belege quartalsweise genügen.

Rund 45 Minuten, telefonisch oder in der Kanzlei. Wir sehen uns die letzte Steuererklärung, den letzten Jahresabschluss und Ihre bisherige Belegorganisation an. Danach wissen Sie, welche Leistungen Sie brauchen, welchen Aufwand sie auslösen und wie der Honorarrahmen nach der Steuerberatervergütungsverordnung zustande kommt.

Wir lassen die Vollmacht über die Vollmachtsdatenbank beim Finanzamt eintragen, damit Bescheide und Mitteilungen direkt bei uns eingehen und Fristen nicht übersehen werden. Vom bisherigen Berater übernehmen wir Buchführungsdaten, Anlagenverzeichnis und Summen- und Saldenliste; bei einem Wechsel zum Jahresanfang ist der Übergang am einfachsten.

Belege erreichen uns digital über ein Mandantenportal oder klassisch im Ordner. Wir buchen Kontoauszüge, Eingangs- und Ausgangsrechnungen, Kasse und Lohnkonten, prüfen Vorsteuerabzug und Umsatzsteuersätze und melden die Umsatzsteuer-Voranmeldung fristgerecht elektronisch an das Finanzamt.

Sie erhalten eine Betriebswirtschaftliche Auswertung, kurz BWA: Erlöse, Kosten und vorläufiges Ergebnis im Vergleich zum Vorjahr. Auffälligkeiten sprechen wir an, etwa gestiegene Materialkosten, offene Forderungen oder eine Steuerlast, die eine Anpassung der Vorauszahlungen sinnvoll macht.

Nach Abschluss des Wirtschaftsjahres erstellen wir Einnahmenüberschussrechnung oder Bilanz mit Gewinn- und Verlustrechnung, dazu die Steuererklärungen für Einkommen-, Gewerbe- und Umsatzsteuer. Vor der Übermittlung gehen wir die Zahlen mit Ihnen durch, damit Sie jede Position erklären können.

Jeden Steuerbescheid prüfen wir gegen die abgegebene Erklärung. Weicht das Finanzamt ab, legen wir innerhalb der Einspruchsfrist von einem Monat Einspruch ein. Zum Jahreswechsel besprechen wir Vorauszahlungen, Investitionen und Termine für das kommende Jahr.
Vorbereitung
Unterlagen und Honorarrahmen
Je vollständiger die Unterlagen eingehen, desto geringer ist der Rückfragenaufwand – und damit auch der Zeitanteil, der in die Abrechnung einfließt. Was wir brauchen, hängt davon ab, ob Sie Einnahmenüberschussrechnung oder Bilanz erstellen und ob Mitarbeitende beschäftigt sind.
Was Sie zusammenstellen
- Kontoauszüge aller Geschäftskonten des gesamten Jahres, lückenlos und nach Datum geordnet
- Ausgangsrechnungen fortlaufend nummeriert, Eingangsrechnungen nach Monaten getrennt
- Kassenbuch oder Kassenbericht bei Bargeschäft, dazu die Tagesabschlüsse der Registrierkasse
- Verträge zu Leasing, Darlehen und Versicherungen samt Zins- und Tilgungsnachweis
- Belege zu Anschaffungen über 800 Euro netto für das Anlagenverzeichnis
- Fahrtenbuch oder Angaben zur Ein-Prozent-Regelung beim Firmenwagen
- Lohnunterlagen: Arbeitsverträge, Krankmeldungen, Minijob-Anmeldungen, Urlaubslisten
- Bestandslisten und Inventur zum Bilanzstichtag, sofern Sie bilanzieren
Wovon das Honorar abhängt
Steuerberatungshonorare richten sich nach der Steuerberatervergütungsverordnung. Maßgeblich sind der Gegenstandswert – etwa Jahresumsatz, Bilanzsumme oder Summe der Einkünfte – und der Umfang der Tätigkeit innerhalb des gesetzlichen Rahmens.
- Anzahl der Buchungen und Belege je Monat
- Zahl der abzurechnenden Löhne und Gehälter
- Art des Abschlusses: Einnahmenüberschussrechnung oder Bilanz
- Zustand der Vorarbeit: sortierte Belege oder unsortierte Sammlung
- Zusätzliche Anlässe wie Betriebsprüfung, Einspruch oder Finanzierungsunterlagen
Nach dem Erstgespräch erhalten Sie eine schriftliche Einschätzung des zu erwartenden Rahmens, bevor Sie uns beauftragen.
Bereit für einen festen Ansprechpartner in Steuerfragen?
Im Erstgespräch klären wir Ihre Situation und den weiteren Ablauf.

